Plastische Operation der Warzenhöfe - Verkleinerung
Der Eingriff wird bei großen Warzenhöfen durchgeführt. Die Beschneidung der überschüssigen Haut des Warzenhofs wird vorgenommen und die Wunde wird zugenäht. Die Warzenhöfe verkleinern sich, es verbleibt jedoch am Umfang des Warzenhofs der Brustdrüse eine Narbe. Die Operation wird bei Vollnarkose bei eintägigen Hospitalisierung durchgeführt.
Postoperative Pflege
Nach der Operation wird die Wunde am Warzenhof mit einem Pflaster überklebt, das 14 Tage auf der Wunde gelassen wird. Über das Pflaster wird ein steriler Verbandmull angelegt. Die Patientin nimmt jeden zweiten Tag den Verbandmull von der Brust ab, behandelt das Pflaster auf der Wunde mit einem Desinfektionsmittel, ohne es abzunehmen. Danach werden die Warzenhöfe wieder mit dem sterilen Verbandmull überdeckt. Die Brüste werden 14 Tage lang nicht nass gemacht. Nach zwei Wochen entfernt der Arzt den Verbandmull von der Brust und nimmt auch die Pflaster von der Wunde ab. Die Patientinnen, die nicht persönlich zum Verbandwechsel kommen können, können die Pflaster von der Wunde selbst abnehmen. Die Stiche sind selbst auflösbar und deren Entfernung ist nicht notwendig. Danach können die Brüste geduscht werden und in 18 Tagen nach der Operation wird empfohlen, mit der Pressmassage der Narben zu beginnen. Durch Fingerdruck wird 30 Sekunden lang auf die Narbe eingewirkt, danach wird der Finger an eine andere Stelle der Narbe verschoben. Diese Massagen werden mehrmals am Tag durchgeführt und zweckmäßig ist auch die Anwendung einer Creme für Narben. Büroarbeit ist am vierten Tag nach der Operation, eine volle, physische Belastung nach 3 Wochen möglich.
Konsultationen und Anmeldungen nach einer Absprache per Telefon bzw. per E-Mail.


