Plastische Operation der Hohlwarzen - Korrektur

Die Korrektur erfolgt bei atypischen Hohlwarzen, die auf dem Warzenhof nicht vorstehen, sondern in das Brustdrüsen eingezogen werden. Die Operation kann ambulant bei örtlicher Betäubung oder bei Vollnarkose durchgeführt werden, dann ist aber eine eintägige Hospitalisierung erforderlich. Bei dem Eingriff werden die Bindegewebebänder in der Brustwarze unterbrochen, die die Brustwarze in das Brustdrüseninnere ziehen. Dadurch werden Milchgänge teilweise unterbrochen, was eine Beeinträchtigung des späteren Stillens zur Folge haben kann. Die Warzenhöfe werden in der herausgezogenen Position mit Sicherheitsnadeln in Form von Piercing fixiert.

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vor der Operation
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nach der Operation

Postoperative Pflege

Die Patientin wechselt jeden zweiten Tag das Viereck von der Brustdrüse aus, bespritzt den Warzenhof mit der Desinfektion und legt die sterile Deckung zurück auf den Brustdrüse an. Über einen Zeitraum von 3 Wochen dürfen die Warzenhöfe nicht nass werden, danach werden die Sicherheitsnadeln entfernt. Die Entfernung wird vom Arzt durchgeführt. Ausnahmsweise können die Patientinnen, die nicht persönlich zum Verbandwechsel erscheinen können, die Sicherheitsnadeln selbst entfernen. Danach werden die Warzenhöfe mit Wasser gewaschen. Büroarbeit ist bereits am zweiten Tag nach der Operation möglich, physische Belastung ist nach zwei Wochen möglich.

Konsultationen und Anmeldungen nach einer Absprache per Telefon bzw. per E-Mail.