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Operative Stirnlifting

Die Stirnstraffung (Stirnlifting) kann Falten glätten und hängende Augenbrauen anheben, die mit der Zeit immer tiefer stehen und verleihen dem Gesicht einen traurigen Ausdruck. Ein operatives Stirnlifting erfolgt entweder konventionell oder endoskopisch. Bei der klassischen Technik der Stirnstraffung verläuft die Schnittführung im Haaransatz über der Stirn und die Stirnhaut wird dabei komplett nach und nach bis zur Nasenwurzel abgelöst. Nach der Durchtrennung der mimischen Muskulatur, die für die Faltenbildung verantwortlich ist, straffen wir das schlaffe Gewebe und entfernen überschüssige Haut. Die resultierende Narbe ist hinter dem Haaransatz versteckt, sodass sie später kaum auffällt. Beim Stirnlifting mit endoskopischer OP-Technik wird ein optisches Gerät verwendet, das den Zugang der Operationsinstrumente über kleine Schnitte im behaarten Kopf ermöglicht. Ein operatives Stirnlift erfolgt in Vollnarkose und ist mit einem stationären Aufenthalt von 1-2 Tagen verbunden.

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vor der OP nach der OP

Stirnlifting - Postoperative Pflege

Nach der klassischen operativen Stirnstraffung wird ein Stirnverband für 5 Tage angelegt. Danach kann der Patient den Verband selbst entfernen und Haare waschen. Der Verband ist dann nicht mehr nötig. Die Fäden werden nach zwei Wochen aus den Haaren gezogen.

Nach dem endoskopischen Stirnlifting wird auch ein Kopfverband angelegt. Am 5. postoperativen Tag entfernt der Patient den Verband. Anschließend kann er sich vorsichtig die Haare waschen und legt danach den Stirnverband wieder an. Die Haare können 2 x wöchentlich gewaschen werden, der Verband sollte dabei zwei Wochen getragen werden. Unter dem Verband in den Haaren sind Schnittwunden, die vernäht wurden. Die von der Stirn zum Hinterkopf gezogene Haut bildet im oberen Kopfbereich eine Hautwulst, die mit einer langen Naht verschlossen wurde. Der Faden wurde unter die Haut gelegt und am Hinterkopf über einem Tupfer verknotet. Nach zwei Wochen kann der Patient selbst den Verband endgültig abnehmen, die mit der Naht verbundenen Tupfer bleiben jedoch bestehen. Nach 3 Wochen wird der Faden am Tupfer durchtrennt und herausgezogen. Dieser ist etwa 15 cm lang. Die Fäden werden vom operierenden Arzt gezogen. Für den Fall, dass der Patient nicht persönlich zum Verbandswechsel erscheinen kann, kann er die Fäden selbst ziehen.

Büroarbeit ist bereits am fünften Tag nach der Operation mit einem Kopfverband möglich. Der Patient sollte 3 Wochen körperliche Schonung einhalten und unnötige Kopfbewegungen vermeiden. Erst nach drei Wochen ist körperliche Anstrengung wieder möglich.