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Septumplastik

Septumplastik ist ein operativer Eingriff zur Korrektur der schiefen Nasenscheidewand. Eine schiefe Nasenscheidewand kann erblich bedingt oder durch eine Verletzung verursacht sein. Bei der Septumplastik korrigiert der Arzt die Nasenscheidewand mit dem Ziel, sie in die Mitte der Nasenhöhle zu setzten und die Nasenatmung zu erleichtern.

Indikationen für eine Operation der Nasenscheidewand

Die Hauptindikation für eine Septumplastik ist eine Behinderung der Nasenatmung, häufige Entzündungen der Nase und der Nasennebenhöhlen. Die Operation kann empfohlen werden für Menschen mit chronischer Bronchitis und Asthma aber auch wenn die Anwendung von Nasentropfen und Nasenspray erschwert ist sowie aus ästhetischen Gründen und bei Problemen mit dem Schnarchen.

Septumplastik mit Rhinoplastik

Vorbereitung für die Septumplastik

Die Notwendigkeit einer Septumplastik muss von einem HNO-Facharzt bestätigt werden, der den Grad der Nasenscheidewand-Verbiegung beurteilt. In bestimmten Fällen wird eine endoskopische Untersuchung der Nase durchgeführt. Die Operation selbst wird von einem HNO-Arzt oder plastischen Chirurgen durchgeführt. Gelegentlich wird die Septumplastik mit einer Rhinoplastik kombiniert.

Ablauf der Septumplastik

Die Nasenscheidewandoperation wird unter Vollnarkose durchgeführt. Deswegen ist vor der Operation eine umfassende Voruntersuchung unabdingbar. Ausnahmsweise kann der Eingriff in örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Während des Eingriffs wählt der Operateur entweder einen offenen oder geschlossenen Zugang. Er korrigiert die Form der Scheidewand in die gewünschte Position. Beim offenen Zugang bleibt eine kleine sichtbare Narbe zurück. Die Septumplastik ist eine anspruchsvolle Operation, die eine Stunde und mehr dauert. Im Anschluss an diesen Eingriff wird eine Tamponade für 2-3 Tage eingelegt.

Nachbehandlung einer Nasenscheidewand

Nach der Septumplastik kommt es im operierten Gebiet zu Schwellungen und Blutergüssen im Gesicht. Der Klinikaufenthalt ist je nach individuellem Krankheitsbild des Patienten für 2-5 Tage erforderlich. Etwa eine Woche lang soll der Patient nicht Schnäuzen, geeignet sind Umschläge und Medikamente, die den Abbau von Blutergüssen beschleunigen. Die Fäden werden etwa am 10. Tag nach der Operation entfernt. Arbeitsunfähigkeit und Unterlassung sportlicher Aktivitäten sind für etwa drei Wochen angezeigt.