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Maggie Kažimirová – Brustvergrößerung von Dr. Jiří Ferra

„Mit dem Ergebnis bin ich höchst zufrieden, und das nicht nur aus ästhetischer Sicht. Mir geht es sehr gut, das Gefühl eines Fremdkörpers ist nach fünf Wochen ganz verschwunden, die Brüste sind weich und wie meine eigenen“, sagt Weltvizemeisterin in der Disziplin Fitness Model und Europameisterin Bikini Fitness.

Sport mit Maggie

Nicht nur in der Modelbranche und im Showbusiness verhelfen vollere Brüste zum Karriereerfolg. Eine erhebliche Rolle spielen sie auch in einigen Sportbereichen! Die Erfahrung hat Magdalena Kažimírová, Europameisterin in der neuen Disziplin Bikini Fitness, selbst gemacht. Während im klassischen Bodybuilding vor allem die Muskelmasse gezeigt wird, sind hier hauptsächlich die Muskelproportionen und die Schönheit des ganzen Körpers wichtig. Und anders als beim Po oder Bauch lassen sich die Brüste nicht formen. Gerade deswegen wählte Magdalena Silikonimplantate. Im März dieses Jahres begab sie sich in die Pflege des plastischen Chirurgen Jiří Ferra von Perfect Clinic und das Ergebnis hat ihre Erwartungen übertroffen.

maggie-brustvergrößerung

„Mit dem Ergebnis bin ich höchst zufrieden, und das nicht nur aus ästhetischer Sicht. Mir geht es sehr gut, das Gefühl eines Fremdkörpers ist nach fünf Wochen ganz verschwunden, die Brüste sind weich und wie meine eigenen“, behauptet die 26jährige Athletin aus Košice, die zweifelsohne auch vor der Operation eine Schönheit war. 2010 wurde sie nämlich in der Disziplin Fitness Model zur Weltvizemeisterin und letztes Jahr zur Europameisterin Bikini Fitness gekürt. Warum also die Silikonbrüste? „Ich dachte mir, dass ich jedes Jahr einen schöneren Po und Bauch habe, aber oben fehlt was, da die Brust kein Muskel ist, sondern hauptsächlich aus Drüsen- und Fettgebewebe besteht, die durch das Training abnehmen. Deswegen entschied ich mich für diese Operation“, erklärt Magdaléna, die ihre Freunde Maggie nennen. Und sie fügt hinzu: „Mädchen ohne Brüste haben eine geringere Chance auch bei den Wettbewerben.“ Ist es aber überhaupt fair, mit einer Schönheitsoperation nachzuhelfen? „Bei den Brüsten werden die chirurgischen Operationen akzeptiert, Implantate sollten jedoch nicht in die Gesäßmuskeln eingesetzt werden - die kann man nämlich trainieren“, erklärt Maggie.

In der Sportdisziplin Bikini Fitness beurteilt die Jury Proportionen und symmetrische Körperform der Athletin. Außer Muskelaufbau gibt es auch weitere Kriterien, die bewertet werden, wie feminine Gesamterscheinung, Hautbild, Frisur, Make-up und z. B. auch ein graziler Gang.

Anatomischen Implantate ergeben die natürlichsten Resultate

Der Arzt Jiří Ferra suchte den Typ und die Größe des Implantats für Maggie passgenau aus. „Wir wählten das anatomische Implantat Natrelle aus, da es dem Alter und der ausgesuchten Größe entsprechend das natürlichste ist, was wir bieten können.  Brüste, die mit diesen Implantaten vergrößert wurden, sehen gut aus, auch wenn die Frau nackt ist, einen Bikini oder einen dünnen BH trägt“, erklärt der plastischer Chirurg vom Team Roman Kufa von Perfect Clinic und fügt hinzu: „Maggie wählte angemessene Implantate, die ihre Oberweite um eine bis eineinhalb Nummer vergrößerten und die sie nicht nur repräsentieren, sondern auch beim Training nicht stören werden“, erklärt Jiří Ferra.

Der plastischer Chirurg setzte Maggie die Implantate unter den Brustmuskel, womit gewährleistet werden soll, dass sie nicht auf den ersten Blick sichtbar werden. Das ist für Maggie besonders während der Wettkämpfe wichtig, wenn die Mädchen den Körperfettanteil auf den minimalen Wert senken, um die Muskeln zu definieren. Und das könnte das Implantat sichtbar machen.

Wann kann man mit dem Training beginnen?

An dem Beispiel von Maggie ist sehr gut zu sehen, dass die Erholungsphase nach der Operation keineswegs lang noch anspruchsvoll sein muss. „Ungefähr drei Wochen nach der OP habe ich mit dem Training der Beine angefangen und eine Woche später habe ich auch die Arme trainiert. Anfangs spürte ich einen Druck in der Brust, was z. B. beim Lauf auf dem Laufband unangenehm war. Heute, fünf Wochen nach der OP, ist wieder alles in Ordnung, sodass ich auch joggen gehen kann“, sagt die schöne Athletin.

Laut den Ärzten fragen häufig Mädchen und Frauen, ob sie sich nach der Augmentation (Vergrößerung) der Brust wieder voll ihren Aktivitäten widmen können werden. Also ins Fitnessstudio gehen, schwimmen, joggen usw. Der plastische Chirurg Ferra meint, dass Klientinnen wesentliche Bewegungseinschränkungen in der Regel nur in den ersten fünf bis sechs Wochen nach der Operation in Kauf nehmen müssen. Und auch die Leistungssportlerin Maggie kann schon fünf Wochen nach der OP wieder zur Vollbelastung zurückkehren.  „Es ist natürlich wichtig, dass sie sich nicht überlastet und auf ihren Körper hört. Und sollten während einer Übung Schmerzen in den Brüsten auftreten, soll sie diese vorübergehend nicht machen“, so der Arzt.

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