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Hyperhidrose wird durch übermäßige Produktion der Schweißdrüsen verursacht. Für den Betroffenen bedeutet sie ein außergewöhnliches soziales Handicap. Am häufigsten betroffen sind Hände, Achselhöhlen, Füße, Nacken und andere Körperteile.

Sehr effektiv lässt sich dieses Problem mit Botox behandeln. Einer Substanz, die die Übertragung von Nervenimpulsen zu den Schweißdrüsen verhindert. Das Botulinumtoxin wird mit dünnen Nadeln in Quadratzentimeterabständen injiziert. Die Schmerzen bei der Behandlung sind je nach Körperareal unterschiedlich. Nahezu schmerzlos ist die Behandlung an den Händen und in der Achselhöhle. An den Fußsohlen ist sie dagegen ziemlich schmerzvoll. In diesem Fall wird die Behandlung im Dämmerschlaf durchgeführt. Unmittelbar nach der Prozedur kann die Einstichstelle empfindlich und gerötet sein. Diese Reaktion klingt jedoch sehr schnell ab.

Die erste Wirkung zeigt sich allmählich nach zwei bis zehn Tagen und hält anschließend sieben bis zwölf Monate an. Nachfolgend kann die Behandlung wiederholt werden. In sehr seltenen Fällen kann es vorkommen, dass Botox keine Wirkung zeigt.